MARSEILLE UNERWARTET LITERARISCH

 


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Zurück in München möchten wir uns noch einmal sehr bei Ihnen bedanken. Für die exzellent präparierte „LiteraTour“ durch Marseille: Sie waren uns wirklich eine sehr gute Introduktion, ein(e) vorbildliche(r) Cicerone rund um die Literatur und die Schicksale des Exils. (David und Natalia N.)

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Schön von Ihnen zu hören – denn es ist eine Gelegenheit, an unseren Marseille-Ausflug mich zu erinnern und an die schöne Führung, die Sie uns bereitet hatten. Nochmal nachträglich lieben Dank dafür. Ich denke öfter an die Eindrücke in Marseille und erzähle anderen immer wieder gerne davon. (Wolfgang K.)


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Was nicht im Reiseführer, und auch in vielen Geschichtsbüchern nicht, steht, zeigt Sabine Günther in ihrem Literaturrundgang „Marseille – Hafen der Exilanten“: Eindrucksvoll stellt sie die Lebenswege und -schicksale verschiedener Künstler und Intellektueller dar, die vor dem Nationalsozialismus ans Mittelmeer flohen. Entlang literarischer und bildlicher Zeugnisse, mit der Besichtigung der ehemaligen Wirkungsstätten und Aufenthaltsorte verbunden, vermittelt sie ein eindringliches und tief unter die Haut gehendes Portrait der Hafenstadt, die während des Zweiten Weltkrieges für die einen das Tor zur Freiheit, für andere zum Gefängnis wurde. (Studiengruppe des Zentrums für Mittelmeerstudien, Ruhr-Universität Bochum)